Basiselemente

Unsere Kultur orientiert sich am Aufspüren von Defiziten. Dies sehen wir beispielsweise am Umgang mit den Kindern in der Schule, bei der Zusammenarbeit mit den Kollegen im Berufsleben und im privaten Lebensumfeld. Im Gegensatz dazu fokussiert die eigensprachliche Methode die Ressourcen der erzählenden Person. Die Ressourcenorientierung geht davon aus, dass jeder Mensch ein Lebenskonzept im Sinne einer inneren Weisheit besitzt. Die innere Weisheit ermöglicht es, auf bestimmte Bedingungen ganz spezifische Verhaltensmuster zu zeigen. Denn jedes Verhalten geschieht nicht zufällig, sondern hat einen ganz individuellen angepassten Nutzwert für die Person (A.D. Jonas „Die guten Gründe“). Die innere Weisheit hilft ihr aus den bestehenden Möglichkeiten „das Beste zu machen“. Durch die Fokussierung auf die Ressourcen, werden die Ich-Kräfte der Person gestärkt. Dies eröffnet alternative Perspektiven und lässt neue Wahlmöglichkeiten zu.

 

Die eigensprachliche Methode hilft kooperative Gespräche zu gestalten. Sie ist als universelle Methode in den unterschiedlichsten Bereichen einsetzbar, z.B.:

 

  • Medizin
  • Therapie
  • Beratung
  • Pädagogik
  • Seelsorge
  • Sozialarbeit
  • Rechtswesen
  • Management
  • Alltagsgespräche

 

In diesem Bereich der Webseite finden Sie Hintergrundinformationen. Diese erheben nicht den Anspruch auf Vollständigkeit, sondern sollen Ihnen einen ersten Einblick in die der Methode zugrundeliegenden Basiselemente geben.

 

Die Erläuterungen zu den Basiselementen der eigensprachlichen Methode finden Sie unter:

 

Aktuelles

Die nächste Gesprächsgruppe findet statt am:

 

Auf Anfrage

 

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"Veranstaltungen und Termine"

Neu: Raum für HSP

Demnächst findet regelmäßig der Raum für HSP statt.

 

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"Veranstaltungen und Termine"

Zitate

 

"Was ist das Wesen des Gesprächs, des zwischenmenschlichen Austauschs? Es ist so einfach: Es ist ein Austausch von Gefühlen!"

(Winkler, Peter (Hrsg.): Eigensprache, Körpersymptome verstehen mit Evolutionärer Psychosomatik und Idiolektik - Seminare mit A. D. Jonas, Würzburg: Huttenscher Verlag 507 2010, S. 221)